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11.08. / weitere Termine

Ausstellung Fritz Schumacher. Architektur als City Branding

mit geführten Rundgängen

Veranstaltet von
Veranstaltung
Ausstellung
Vernissage 01.07. 18:00 Uhr → Staats- und Universitätsbibliothek, Von-Melle-Park 3
02.07. – 16.08. 09:00 – 00:00 Uhr Ausstellungsraum im Eingangsbereich der Staats- und Universitätsbibliothek, Öffnungszeiten: Mo-Fr 9-0 Uhr, Sa, So 10-0 Uhr → Staats- und Universitätsbibliothek, Von-Melle-Park 3
07.07. 18:00 Uhr geführter Ausstellungsrundgang, Anmeldung erforderlich → Staats- und Universitätsbibliothek, Von-Melle-Park 3
14.07. 18:00 Uhr geführter Ausstellungsrundgang, Anmeldung erforderlich → Staats- und Universitätsbibliothek, Von-Melle-Park 3
Eintritt

Eintritt frei

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Zugänglichkeit
  • Eingeschränkt Rollstuhlgerecht

Ausstellung Fritz Schumacher. Architektur als City Branding

mit geführten Rundgängen

Die Ausstellung fragt nach der identitätsstiftenden Rolle der Bauten Fritz Schumachers (1869-1947). Anhand von selten gezeigten Originalen aus seinem Nachlass zeigt die Ausstellung, wie das Image Hamburgs als Backsteinstadt, aber auch als Stadt am Wasser durch Schumachers Bauten konstruiert wird.
Fritz Schumacher: Oberschulbehörde, 1914/1926. Plastik von Richard Kuöhl
© Gebr. Dransfeld / Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg
Fritz Schumacher: Krugkoppelbrücke, 1927/28. Fotomontage
© Gebr. Dransfeld / Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg
Fritz Schumacher: Gebäude für den Hamburger Kunstverein, Entwurf 1912 (nicht ausgeführt)
© Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg

Die Bauten Fritz Schumachers (1869-1947) tragen wesentlich zu einer Identitätsstiftung der Stadt Hamburg bei. Mit dem homogenen Erscheinungsbild seiner vorwiegend in Klinker ausgeführten öffentlichen Bauten gab er der Stadt eine regelrechte Corporate Identity. Zugleich unterstrich er mit zahlreichen Bauten am und über das Wasser den amphibischen Charakter der Hansestadt. Anhand von selten gezeigten Originalen aus dem persönlichen Nachlass haben Studierende des Kunstgeschichtlichen Seminars der Universität Hamburg unter Leitung von Frank Schmitz das Werk des einstigen Oberbaudirektors untersucht. Im Rahmen der Führungen präsentieren die Studierenden die Ergebnisse des Projekts in den Ausstellungsräumen.