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24.06.

Chilehaus Saga 3 - Schiff aus Stein – Staudamm in der Wüste

Benefiz-Konzert zwischen den Genres mit Projektion historischer Fotografien aus dem Henry B. Sloman Archiv

Veranstaltet von
Veranstaltung
Zugabe
24.06. 18:30 Uhr Im "Forum" der Handelskammer → Handelskammer, Adolphsplatz 1
Eintritt

Eintritt frei / Spenden erwünscht

Zugänglichkeit
  • Rollstuhlgerechte Anfahrt und Benutzbarkeit

Chilehaus Saga 3 - Schiff aus Stein – Staudamm in der Wüste

Benefiz-Konzert zwischen den Genres mit Projektion historischer Fotografien aus dem Henry B. Sloman Archiv

Was hat das Chilehaus als Hamburgs Welterbe mit dem chilenischen Nationalmonument Tranque Sloman in der Atacama Wüste zu tun? Erfahren Sie mehr über den Bauherrn Henry Brarens Sloman, 1848 – 1931, über das Leben seiner Arbeiter*innen und über die Wirkung des Chilehauses in Kunst, Grafik und Werbung.
Das Chilehaus und der Tranque Sloman in der Atacama Wüste
© Henry B. Sloman Archiv - Fotograf W. Schäfer Hamburg / Fotograf*in unbekannt - Montage: Anne Schlumbom
Das Chilehaus - retuschierte Fotografie von ca. 1924
© Henry B. Sloman Archiv - Fotograf W. Schäfer
Der Staudamm Tranque Sloman in der Atacama Wüste, 1906
© Henry B. Sloman Archiv - Fotograf*in unbekannt
Das Maschinenhaus zur Stromgewinnung durch Wasserkraft, Atacama Wüste 1906
© Henry B. Sloman Archiv - Fotograf*in unbekannt
Henry Brarens Sloman als junger Mann in Iquique, ca. 1872
© Henry B. Sloman Archiv - Fotograf*in unbekannt

Benefiz-Veranstaltung zur Rettung des Henry B. Sloman Archivs

Konzert zwischen den Genres mit Projektion historischer Fotografien

Chilehaus Saga 3 „Schiff aus Stein – Staudamm in der Wüste“

Was hat das Chilehaus als Hamburgs Welterbe mit den chilenischen National Monumenten Tranque Sloman und dem dazugehörigen Wasserkraftwerk in der Atacama Wüste zu tun?

Und wer war der Mann, der diese Bauwerke konstruieren ließ? Erfahren Sie mehr über die Geschichte von Henry Brarens Sloman (1848 – 1931), der sich aus ärmsten Familienverhältnissen emporarbeitete. Als gelernter Schlosser suchte er sein Glück in Südamerika: erst als Schienenleger im Eisenbahnbau in den Anden und später als Angestellter im Salpetergeschäft. Nach 22 Jahren machte er sich selbstständig.

Wie erging es seinen Arbeiter*innen in den Salpeterwerken, und denen, die den Staudamm Tranque Sloman bauten? Wie gestaltete sich der Bau des Chilehauses? Und welche Wirkung hatte diese Ikone des Expressionismus auf die Fotografie, Kunst und Werbung?

Vor fünf Jahren wurde der verschollene Nachlass der Familie Sloman wiederentdeckt. Vor seinem Umzug in die Stiftung Hanseatisches Wirtschaftsarchiv wird dieses historische Fotomaterial nun der Öffentlichkeit präsentiert in Kombination mit Musik aller Genres aus dieser Zeit.

Gesang und Moderation Irmelin Sloman, Urenkelin des Chilehaus-Bauherrn

Klavier Thomas Palm

Um Spenden zur Rettung des gefährdeten Bildmaterials aus dem Henry B. Sloman Archiv wird gebeten. Spendenquittungen über die Stiftung Hanseatisches Wirtschaftsarchiv. Dringender Bedarf zur Digitalisierung zerfallender Dokumente: 27.500 €.