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20.04. / weitere Termine

Architektur im Raum der Kunst. John Günther. IMBA-Galerie

Gemäldeausstellung mit 2 Sonderveranstaltungen

Veranstaltet von
Veranstaltung
Ausstellung
16.04. – 07.05. 18:00 – 19:00 Uhr Di-So 14-19 Uhr und nach Vereinbarung → IMBA-Galerie, Bebelallee 7
Vernissage 16.04. 18:00 Uhr → IMBA-Galerie, Bebelallee 7
Finissage 07.05. 16:00 Uhr → IMBA-Galerie, Bebelallee 7
23.04. 18:00 Uhr Vortrag in der Ausstellung - Frau Dr. Ines Sonder: "Bauhaus Rezeption und deutsch-jüdisches Kulturerbe in Israel". → IMBA-Galerie, Bebelallee 7
30.04. 18:00 Uhr Film in der Ausstellung: "Tatis Herrliche Zeiten" → IMBA-Galerie, Bebelallee 7
Eintritt

Eintritt frei

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Zugänglichkeit
  • Eingeschränkt Rollstuhlgerecht

Architektur im Raum der Kunst. John Günther. IMBA-Galerie

Gemäldeausstellung mit 2 Sonderveranstaltungen

Der 91jährige John Günther malt Gebäude. Farbenfroh, lebendig, unsymmetrisch. In seinen Bildern spricht die reine Freude an Form und Farbe. Sie zaubern dem Betrachter sofort ein Lächeln ins Gesicht. Die Technik der Arbeit gibt den Bildern zusätzlich Struktur, Charakter und eine Dreidimensionalität.
Weissenhofsiedlung Stuttgart, Acryl und Tinte, 100 x 70 cm, 2017
© Manfred Wigger
John Günther
© Ike Clef-Prahm
Bauernhöfe in Süd-Italien, Acryl, 100 x 70, 2010
© Ike Clef-Prahm
Scheveningen Acryl, 100 x 70, 2009
© Ike Clef-Prahm
Fischauktionshalle Hamburg, Acryl, 73 x 51, 2009
© Ike Clef-Prahm
3 Häuser nahe Groningen, Acryl, 100 x 70, 2012/2014
© Ike Clef-Prahm

Im Gegenzug zu den kalten, geometrischen - ursprünglichen - Gebäuden gibt es keine geraden Linien, keinen rechten Winkel, keine gleichmäßige Krümmung in den Gemälden. Die besondere Technik der Arbeit mit Acryl und einer aufgetragenen Körnung gibt den Bildern zusätzlich Struktur, Charakter und eine Andeutung von Dreidimensionalität. Die Bauten, die John Günther auf seine unmissverständliche individuelle Art interpretiert, hat er auf Reisen fotografiert, auf Postkarten oder in Büchern gefunden.

Die Ausstellung in der IMBA-Galerie von Silke Frank und Dr. Eckart Rohde, Hamburg-Winterhude, Bebelallee 7, beginnt mit einer Vernissage am Donnerstag, 16. April um 18 Uhr. Es sprechen Dr. Joachim Kronsbein, ehem. Kulturessort DER SPIEGEL, und der Kurator der Ausstellung, Ike Clef-Prahm.

Die Ausstellung dauert vom 16. April bis zum 7. Mai 2026. Öffnungszeiten Di-So 14-19 Uhr.

Weitere Veranstaltungen während der Ausstellungszeit:

Am Donnerstag, den 23. April um 18 Uhr spricht Frau Dr. Ines Sonder zum Thema: „Bauhaus Rezeption und deutsch-jüdisches Kulturerbe in Israel“.

Frau Dr. Sonder ist Kunsthistorikerin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Moses Mendelssohn Zentrum für europäisch-jüdische Studien, Universität Potsdam. Diese Veranstaltung wird gefördert durch die DIG Hamburg.

Am Donnerstag, den 30. April zeigen wir um 18 Uhr den Film „Herrliche Zeiten“ von Jacques Tati: Futuristische, kalte Glas- und Stahlbauten in Paris als Kontrapunkt zu den heiteren Gemälden von John Günther.

Finissage Donnerstag, den 7. Mai ab 16 Uhr.