Hamburger Architektur Sommer 2019
 
 
Ausstellung
12.05 bis 21.07

HAUS MICHAELSEN von Karl Schneider (1922-24)

Anhand zeitgenössischer Publikationen zeigen wir in einer Sonderausstellung ARCHITEKTURMODERNE in Entstehung und Rezeption.

Dieses Landhaus stand exemplarisch für eine neue Architekturentwicklung: bereits 1925 veröffentlichte Gropius im Bauhausbuch Nr.1 dieses Bauwerk. Es wurde neben dem Chilehaus zum meistveröffentlichten Hamburger Gebäude des 20.Jahrhunderts.

 

Im Rahmen der Ausstellung:

 

Eine Lesung von Bernd Polster : Walter Gropius. Der Architekt seines Ruhms

Der Autor Bernd Polster hat das Leben von Walter Gropius akribisch erforscht, er hat dessen Lebensstationen aufgesucht, von Berlin über Hinterpommern, Weimar und Dessau bis London, Boston und New York. Er resümiert: „Es war eine Reise durch einen dichten Mythennebel, in dem man sich nur allzu leicht verirren kann. Einige Rätsel konnte seine Tochter Ati lösen, die ich auf Cape Code besuchte, wo sie bis 2014 lebte.“

 

Samstag, den 20.Juli 2019, 18:00 Uhr Eintritt: 10 Euro, Mitglieder: 6 Euro Verbindliche Anmeldung unter: Tel. 040.81 05 81 oder elke.droescher@t-online.de

 

Veranstalter*in:  Elke Dröscher
Termin: 12.05 bis 21.07, Di bis So 11-17 Uhr
Eröffnung: Sa 11. Mai, 12 Uhr
Ort: Puppenmuseum Falkenstein, Grotiusweg 79, im Sven-Simon-Park (Parkplatz vor dem Parkeingang)
Info: 040 810581
Thematisch verwandte Veranstaltungen:

Karte
Eine Luftaufnahme von etwa 1925 zeigt, dass die Bewegung der Uferhöhen Lage, Richtung und Gliederung des Landhauses bestimmen.
© Elke Dröscher
Die Klarheit der mehrteiligen Komposition und die harmonische Korrespondenz des Bauwerks mit der Natur machen es zu einer Ikone der modernen Architektur.
© Elke Dröscher
Ansicht von Osten nach der Wiederherstellung 1986 mit dem signifikanten viergeschossigen Turm und der außergewöhnlichen Halbrundscheibe.
© Elke Dröscher
Die gezielt gesetzten Tür- und Fensteröffnungen sind auch in der Nord-Ansicht als Teil einer ganzheitlichen spannungsreichen Komposition des Bauwerkes erkennbar.
© Elke Dröscher

×