Hamburger Architektur Sommer 2019
 
 
Ausstellung
17.05 bis 18.08

Gegen die Unsichtbarkeit. Designerinnen der Deutschen Werkstätten Hellerau 1898 bis 1938

Mit der Gründung der Deutschen Werkstätten Hellerau im Jahr 1898 wurde Dresden neben München zu einem Zentrum der internationalen Reformbewegung, vor allem in Hinblick auf innovative Gestaltung. So weit bekannt, aber nahezu unbekannt war die Öffnung der Deutschen Werkstätten für Frauen als künstlerische Mitarbeiterinnen zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Es ist vor allem Karl Schmidts (1873–1948) Engagement zur Zeit der Reformbewegung zu verdanken, dass unmittelbar nach der Gründung seines Unternehmens eine ganze Reihe von Frauen als Gestalterinnen beauftragt und ihre Produkte unter ihren Namen vertrieben wurden. "Gegen die Unsichtbarkeit. Designerinnen der Deutschen Werkstätten Hellerau 1898 bis 1938" stellt erstmalig 18 Designerinnen und eine Produktfotografin vor, die im frühen 20. Jahrhundert im Kontext der Deutschen Werkstätten arbeiteten.

Veranstalter*in:  Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg
Termin: 17.05 bis 18.08, Di bis So 10-18 Uhr, Do 10-21 Uhr Sonderöffnungszeiten an Feiertagen siehe mkg-hamburg.de/besuch
Eintrittspreise / Teilnahmegebühren:  12 Euro, erm. 8 Euro, unter 18 Jahren frei
Ort: , 20099 Hamburg, Steintorplatz
Info: 040 428134-880
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Karte
Unbekannt, Fotografie / Porträt Margaret Leischner / 1927-1928 / 
© Bauhaus-Archiv Berlin,  (C) Unbekannt / Design Fons Hickmann m23
Unbekannt, Fotografie / Porträt Margaret Leischner / 1927-1928 / 
© Bauhaus-Archiv Berlin,  (C) Unbekannt / Design Fons Hickmann m23

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